Macarons backen – Tipps für das perfekte Ergebnis
Macarons sind kleine, zarte französische Gebäckstücke aus Mandelmehl, Puderzucker und Eiweiß. Sie gelten als anspruchsvoll, aber mit dem richtigen Rezept und etwas Übung gelingen sie auch Anfängern. Entscheidend sind: gealtertes Eiweiß (1–2 Tage offen im Kühlschrank), feingesiebtes Mandelmehl, exaktes Macaronage (die spezielle Mischtechnik) und ein gut kalibrierter Ofen.
Häufig gestellte Fragen
Warum werden Macarons hohl?
Hohle Macarons entstehen oft durch zu viel Luft in der Masse, falsches Mischen (zu wenig Macaronage) oder zu hohe Backtemperatur. Die richtige Konsistenz beim Unterheben ist entscheidend: Der Teig soll wie Lava fließen.
Was ist der Unterschied zwischen französischen und italienischen Macarons?
Bei der französischen Methode wird rohes Eiweiß mit Zucker aufgeschlagen. Bei der italienischen Methode wird heißer Zuckersirup ins Eiweiß eingerührt, was stabilere Macarons ergibt, aber aufwendiger ist.
Warum müssen Macarons trocknen?
Die Ruhephase (30–60 Minuten) vor dem Backen bildet eine trockene Haut auf der Oberfläche. Diese verhindert Risse und sorgt für den charakteristischen "Fuß" der Macaron.