Was ist der Hitzeindex?
Der Hitzeindex (auch Schwuligkeit oder Apparent Temperature genannt) kombiniert Lufttemperatur und relative Luftfeuchtigkeit, um anzugeben, wie heiß es sich wirklich anfühlt. Hohe Luftfeuchtigkeit verringert die Verdunstung vom Körper und erhöht das Hitzestress-Risiko erheblich.
Häufig gestellte Fragen
Warum fühlt sich feuchte Hitze schlimmer an? Bei hoher Luftfeuchtigkeit kann der Körper weniger schwitzen, weil die Luft bereits viel Feuchtigkeit enthält. Schwitzen ist der Hauptkühlmechanismus des Körpers, daher fühlt sich der gleiche Temperatur bei höherer Feuchtigkeit heißer an.
Ab welchem Hitzeindex ist Vorsicht geboten? Ab einem Hitzeindex von 27°C ist Ermüdung möglich. Ab 32°C sind Hitzekrämpfe und -erschöpfung möglich, besonders bei körperlicher Aktivität.